Warum Männer anfälliger für Corona sind

date_rangeDienstag April 7, 2020 - im Allgemein  - im Gesundheit

Warum Männer für Corona anfällig sind

Der Virus ist da und verteilt sich schnell. Für uns Männer ist er anscheinend auch gefährlicher als für Frauen. Das hat seine Gründe in unserer Historie. Aber gleich dazu mehr.

Erst einmal geht es um den Unterschied von Neurotransmittern. Wir haben unterschiedliche Ausprägungen. Die einen haben mehr Dopamin und die anderen mehr Serotonin. Die Menschen mit Dopamin sind die „Dort und Woanders“ Typen und die Serotonin Menschen sind die „Hier und nahe“ Menschen.

Das hat sich im Lauf der Historie entwickelt, weil wir uns mit unseren Aufgaben polarisiert hatten. Die einen mussten ihre Nahrung woanders suchen. Die anderen haben diese vor der Hütte gehabt. Also Jäger und Bauern. Oft genug gab es dazu auch die Aufteilung in Männer und Frauen.

Und genau dieser Unterschied wird den Männer bei Corona zum Verhängnis. Denn das Jägerblut – was schon auch eine Frau haben kann, aber statistisch weniger – ist vor allem vor offenen Wunden geschützt. Also Verletzungen bei der Jagd. Bakterien, die dabei eindringen können werden eben im dopaminergen Typus schnell bekämpft. Aber wie alles auf dieser Welt: Gegen Viren brauchten wir nicht soviel Abwehr. Die sind ja nur da zu finden, wo es Menschenansammlungen gibt. Also nicht bei der Jagd. Deshalb sparen Jäger einen Teil dieses Immunsystems.

Dafür sind die Frauen, die zuhause mit allen anderen im Dorf und den Kindern ständig zusammen sind diesen mehr ausgesetzt. Also hat sich das Immunsystem darauf vorbereitet. „Ich kann mit Virus“ sagt es.

Der Männerschnupfen war das Vorspiel. Doch Corona ist ernst. Und diese uralte Polarisierung hat jetzt ihre Nachteile für die wilden Männer. Also Jungs -passt auf Euch auf!


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