Um in eine tiefe Meditation zu kommen, kann man die Öffnung nach Oben trainieren. Das Gefühl loszulassen und weite und umfassend Meditaionserfahrung zu bekommen ist unvergleichlich. Ich lade Dich ein in dieser letzten Folge der Prozesscenter Meditation mit in diesen Raum zu kommen.

Um in eine tiefe Meditation zu kommen, kann man die Öffnung nach Oben trainieren. Das Gefühl loszulassen und weite und umfassend Meditaionserfahrung zu bekommen ist unvergleichlich. Ich lade Dich ein in dieser letzten Folge der Prozesscenter Meditation mit in diesen Raum zu kommen.

In der Reihe der Prozesscenter ist das bekannteste das Stirnchakra oder auch drittes Auge. Die Meditation darauf fördert Weisheit und Intuition. Nicht selten kann es sein, dass mit Konzentration auf dieses Chakra man Farbbilder sieht, die durch die Zirbeldrüse mit ihren elektrisch-neuralen Verbindungen Schwingungen in Farben umsetzen können. Ein bekanntes Phänomen bei regelmäßigen Meditierenden. Also öffne Dein drittes Auge.In dieser Meditation geht es um die Erdung und das Basis, oder auch Wurzelchakra. Das energetische Theam hier ist Vertrauen und Schätzen, was man schon hat. Meditation darauf harmonisiert und öffnet einen Raum der Sicherheit und Stabilität.

Diese Meditation ist die Öffnung dieses Prozesscenters im Hals. Es geht darum einen Ausdruck der eigenen Identität zu finden und sich damit in der Welt zu zeigen. Vielleicht auch einmal unliebsame Wahrheiten auszusprechen und auch den Weg zu finden, was für einen stimmig ist. Der Raum im Hals ist auch sich zu zeigen und seine Meinung nicht zurück zu halten. Die Meditation darauf hilft Dir das zu fokussieren.
In dieser Meditation geht es um die Erdung und das Basis, oder auch Wurzelchakra. Das energetische Theam hier ist Vertrauen und Schätzen, was man schon hat. Meditation darauf harmonisiert und öffnet einen Raum der Sicherheit und Stabilität.

Diesmal geht es um das was uns von außen erreicht, oder was unser Körper uns erzählt. In Meditationskreisen nennt man das “Sensations”. Die Identifikation mit diesen ist Teil der Identität und gehört damit zum dritten Prozesscenter in der Bauchmitte. Hier befindet sich ein Nervennetzwerk, dass stark verbunden mit Sympathikus und Parasympathikus auf alles von außen reagiert und quasi ständig kommentiert. Viele Gefühle gehen da durch. Angst, Aufregung, Ärger aber auch Freude und Ruhe werden von diesem Chakra begleitet.

In dieser Meditation geht es um die Erdung und das Basis, oder auch Wurzelchakra. Das energetische Theam hier ist Vertrauen und Schätzen, was man schon hat. Meditation darauf harmonisiert und öffnet einen Raum der Sicherheit und Stabilität.

Diesmal geht es um das was uns von außen erreicht, oder was unser Körper uns erzählt. In Meditationskreisen nennt man das “Sensations”. Die Identifikation mit diesen ist Teil der Identität und gehört damit zum dritten Prozesscenter in der Bauchmitte. Hier befindet sich ein Nervennetzwerk, dass stark verbunden mit Sympathikus und Parasympathikus auf alles von außen reagiert und quasi ständig kommentiert. Viele Gefühle gehen da durch. Angst, Aufregung, Ärger aber auch Freude und Ruhe werden von diesem Chakra begleitet.

In dieser Meditation geht es um die Erdung und das Basis, oder auch Wurzelchakra. Das energetische Theam hier ist Vertrauen und Schätzen, was man schon hat. Meditation darauf harmonisiert und öffnet einen Raum der Sicherheit und Stabilität.

Ab hier beginnt eine kleine Serie, welches den VAGUS-Nerv und die Prozesscenter aktiviert. In älteren Kulturen auch als Chakren oder Energiepunkte benannt, weiß man heute, dass es im Körper Nervennetzwerke gibt, die eine starke Wirkung auf physiologische und psychologische Prozesse im Körper haben.

In dieser Meditation geht es um die Erdung und das Basis, oder auch Wurzelchakra. Das energetische Theam hier ist Vertrauen und Schätzen, was man schon hat. Meditation darauf harmonisiert und öffnet einen Raum der Sicherheit und Stabilität.

Ab hier beginnt eine kleine Serie, welches den VAGUS-Nerv und die Prozesscenter aktiviert. In älteren Kulturen auch als Chakren oder Energiepunkte benannt, weiß man heute, dass es im Körper Nervennetzwerke gibt, die eine starke Wirkung auf physiologische und psychologische Prozesse im Körper haben.

In dieser Meditation geht es um die Erdung und das Basis, oder auch Wurzelchakra. Das energetische Theam hier ist Vertrauen und Schätzen, was man schon hat. Meditation darauf harmonisiert und öffnet einen Raum der Sicherheit und Stabilität.

Es gibt ein Zen-Paradox: Wenn man den Weg in Samahdi anstrebt, dann bedeutet das “In Kommunikation mit allem”. Das EGO ist damit eher hinderlich. Gleichzeitig braucht es auch eine Konzentration auf den gegenwärtigen Moment. Also auf das Jetzt, wie es Eckard Tolle definiert hat.

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