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Wie Neurotransmitter Deine Beziehung beeinflussen?

Ein PDF mit kompakten Informationen
und Übungen für eine bessere Beziehung

Warum findet er die Milch im Kühlschrank nicht? (Und warum macht sie das wahnsinnig?)


Schluss mit ewigen Beziehungskonflikten. Entdecke, wie die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin euer Verhalten, euren Stress und eure Liebe steuern – und wie ihr als neurobiologisches Dream-Team zusammenwachst

Schluss mit ewigen Beziehungskonflikten. Entdecke, wie die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin euer Verhalten, euren Stress und eure Liebe steuern – und wie ihr als neurobiologisches Dream-Team zusammenwachst

Kennst du diese klassischen Alltagsszenen, die regelmäßig für dicke Luft sorgen? Was oberflächlich wie Desinteresse, Ignoranz oder Geiz wirkt, ist in Wahrheit keine Frage des Wollens – es ist das Ergebnis einer tief sitzenden neurobiologischen Programmierung.

Es ist nicht mangelnde Liebe. Es ist einfach nur die Biologie bei der Arbeit.

  • Der serotonerge Typ (Oft die Frau): Lebt im „Hier und Jetzt“. Sie scannt Details im Nahbereich perfekt (weshalb sie die Milch sofort sieht), denkt in Zyklen und sorgt für Stabilität, Sicherheit und den Schutz des Inneren.
  • Der dopaminerge Typ (Oft der Mann): Sein Motto lautet „Morgen und Woanders“. Er blickt in die Ferne, jagt das nächste Ziel, plant die Zukunft und lebt im Gefühl unendlicher Fülle – übersieht dabei aber das, was direkt vor seiner Nase liegt.

Das Fülle-Mangel-Paradoxon: Habt ihr euch schon mal gefragt, warum ihr heftig über die Anschaffung von E-Bikes streitet, während die Rentenvorsorge noch völlig ungeklärt ist? In unserem kostenlosen Guide erfährst du, warum genau diese Polarität eigentlich eure größte evolutionäre Superkraft ist.




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