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Mache das, was Dich glücklich macht!

‘Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinen Geist nicht ferner auszuhalten vermag.’ Das ist auch meine Überzeugung. Meine Aufgabe ist es, solange weiterzumachen, bis ich nicht mehr kann. So viel zu lernen, wie ich kann. Und so vielen Menschen zu helfen, wie ich kann. Und ich finde es falsch, Dinge anzuhäufen und vor meinen Aufgaben davonzulaufen. Davon möchte ich den Menschen erzählen.“
(aus „Wendepunkte – Der neue Thriller von Christian Knoche“ von Christian Knoche)

Um so ein Leben zu führen braucht es Bindungslosigkeit. Nicht einem Partner oder einer Familie gegenüber – auch wenn das zwischenzeitlich auch hilfreich ist – sondern den Dingen und Menschen gegenüber. Freust Du Dich über dein Handy, deine Apps, dein großes Haus, dein Auto. Dann ist es Zeit mal zu überlegen wieviel Zeit Du dafür einsetzt? Im Prinzip füllt es die Hälfte des Tages aus und zusätzlich dazu kommt Essen, Pflege, Finanzen, Freunde, Sport, Schlaf, Sex, und 100 Dinge mehr. Und irgendwann fragst Du dich, warum Du schon lange nicht mehr glücklich bist. Und ebenso sehen wir, dass dieses alte Lebensweise auch noch unsere Erde zerstört.

Um eine Veränderung zu erreichen, müsstest Du loslassen: Materie, Angewohnheiten, Jobs, Sicherheit und vieles mehr. Der Fokus der Zeit ist #radikalereduktion und nicht wenige Menschen haben erkannt, dass es so nicht mehr weiter geht. Ackern für die scheinbare Freiheit, erschafft heute nur noch mehr Abhängigkeit. das Gegenteil geschieht. Also wird es Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen und einen Weg zu gehen, bei dem Freiheit und Glück im Vordergrund steht. Das ist nicht einfach und passt nicht in unsere Gesellschaft. Doch wenn Du aus vollem Herzen diesen Weg findest, dann kann sich das verändern.

Ich habe diese Entscheidung getroffen – immer wieder – vor vielen Jahren und werde diese auch wieder treffen müssen, weil sich alles so schnell ändert und meine Gewohnheiten mich wieder zurückgeworfen haben auf Muster, die ich eigentlich nicht brauche. Doch jetzt wurde es klar. Das Handy bekommt seine Zeit am Tag und zwar limitiert. Die Emails bekommen ihre Zeit am Tag – limitiert. Ich löse mich von Abhängigkeiten und erschaffe neue Wege. Was mache ich dann damit. Ich rede mit Menschen. Im Coaching und in den Seminaren. Und ich gehe in die Natur. Im Coaching und in den Seminaren und alleine oder mit meiner Frau. Wir sitzen unter den Bäumen oder pflegen den Garten. Das ist doch die Freiheit, die wir suchen und alles andere ist nur eine Illusion!

Ich hatte auf einer meiner Reisen auf einem kleinen Postschiff, dass durch die Backwaters von Kerala fuhr einen jungen Mann kennengelernt, der stand am Bug des Schiffes und sagte zu mir: Das ist Freiheit. Ich fahre auf diesem Boot und kann mir vorstellen, dass ich damit verbunden bin und es die Freiheit in diesem Moment, bis ich das wieder loslasse. Ich kann mir vorstellen, dass das Boot mir gehört. Und dann ging er zum Kapitän und durfte sich kurz hinter das Steuer stellen und er sang dabei ein Lied und alle auf dem Boot stimmten mit ein, weil sie seine Freiheit fühlen konnten. Was aus ihm wohl geworden ist: Ob er jetzt bei einer Versicherung 12 Stunden vor dem Computer sitzt oder ob er seine Freiheit sich bewahrt hat?

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